08.07.2018

Bessere Versorgung der Palliativpatienten


Kooperationsvertrag der Klinik Püttlingen mit dem ambulanten Hospiz St. Michael, Völklingen

In diesem Sommer wurde ein Kooperationsvertrag zwischen dem Krankenhaus Püttlingen und der ambulanten Hospiz St. Michael geschlossen mit dem Ziel, die Versorgung von Palliativpatienten schon während der stationären Behandlungsphase deutlich zu verbessern. Möglich ist jetzt eine Sterbebegleitung auch durch „externe“ Hospizdienste in Krankenhäusern, laut dem Palliativ- und Hospizgesetz.
Ursprünglich für die Palliativpatienten des Darmzentrums Püttlingen angedacht, erstreckt sich der jetzt geschlossene Kooperationsvertrag auch auf Patienten der anderen Fachabteilungen. „Das ist besonders wichtig, da mit den Abteilungen Innere Medizin, Neurologie, Geriatrie, Neurologische Frühreha und dem Brustzentrum weitere große Bereiche existieren, in denen Patienten in palliativen Situationen versorgt werden“, so Ralf Beckstein, Verwaltungsdirektor des Krankenhauses.

Das ambulante Hospiz St. Michael Völklingen begleitet seit 2004 sterbenskranke Menschen und ihre Angehörige im Raum Völklingen, Püttlingen, Riegelsberg bis Heusweiler und im Warndt. Mit fast 60 ehrenamtlichen Hospizhelfern bietet es somit eine langjährige Expertise in der Hospiz- und Palliativarbeit.